Private Krankenversicherung Vergleich

Informationen und die besten Vergleiche zum Thema PKV
Start

PostHeaderIcon Private Krankenversicherung Vergleich - PKV Vergleich - Rechner - Test = Günstige private Krankenversicherung

PostHeaderIcon Private Krankenversicherung Vergleich

Wenn Sie über einen Wechsel von der Gesetzlichen Krankenversicherung zu einer Privaten Krankenversicherung nachdenken, werfen sich viele Fragen auf. Auch für diejenigen, die bereits in einer Privaten Krankenkasse versichert sind, ergeben sich vielleicht Fragestellungen wie: Ist meine Versicherung die beste PKV? Sollte ich zu einer anderen PKV wechseln? Wie suche ich nach der bestmöglichen Krankenversicherung für mich? Unterstützung, wie Sie die richtige Private Krankenversicherung für sich finden, bekommen Sie im PKV Vergleich.
Informationen rund um einen Vergleich Private Krankenversicherung contra Gesetzliche Krankenkasse erhalten Sie hier ebenso wie Tipps, falls Sie sich zum ersten Mal privat versichern möchten oder müssen. Egal, ob Sie als Selbständiger, Freiberufler oder Beamter in eine PKV eintreten oder als Angestellter mit einem höheren Gehalt die Wahl haben, sich privat statt gesetzlich versichern zu lassen, das Wichtigste ist der Private Krankenversicherung Vergleich. (Lesen Sie weiter unter mehr)

ein Service von finanzen.de

Für die Entscheidung, welche Leistungen Sie und gegebenenfalls Ihre Familienangehörigen im Krankheitsfall absichern wollen, ist es sinnvoll, sich etwas Zeit und Ruhe zu nehmen. Denn ein Zurück in die Gesetzliche Kasse ist nur schwer möglich und auch ein Wechsel zu einer anderen Privaten Krankenversicherung sollte gut überlegt werden. In jedem Fall ist der unverbindliche, unabhängige und kostenlose PKV Test die optimale Möglichkeit, um einen PKV Versicherungsvergleich zeitsparend und umfassend zu erstellen. Hier wird Ihnen die mühsame Arbeit abgenommen, jede einzelne Private Krankenversicherung nach ihren Leistungen, Tarifen, Rückerstattungsmöglichkeiten oder Selbstbeteiligungen zu durchforsten. Diese gesamten Informationen wurden bereits für Sie zusammengetragen und in einem PKV Versicherungsvergleich hinterlegt. Sie müssen sich nur noch entscheiden, was eine Krankenkasse für Sie leisten soll und Ihre Daten in den PKV Test eingeben.

Eine Private Krankenversicherung schließt mit Ihnen einen Vertrag ab, in dem alle Leistungen geregelt sind. Welche dies im Einzelnen sind, erfahren Sie in einer Gegenüberstellung im Private Krankenversicherung Vergleich. Die Versicherungsunternehmen unterscheiden sich oft gravierend in der Übernahme der Kosten für ambulante Behandlungen, Heilmittel oder Hilfsmittel oder auch im stationären Leistungsfall. Um herauszufinden, welche Private KV für Sie die richtige PKV ist, sollten Sie sich zunächst darüber klar werden, was Ihnen wichtig ist. Tipps für die Suche und Fragen, die Sie sich vor dem Private Krankenversicherung Test stellen sollten, bietet Ihnen der unabhängige und kostenlose Informationsservice. Ein Experte im Bereich Private Krankenversicherung wird Ihnen dabei helfen, dass richtige bzw. notwendige Leistungspaket zu finden, nachdem er sich mit Ihnen in Verbindung gesetzt hat.

Nur, wenn Sie wissen, was Sie miteinander vergleichen möchten, welche Anforderungen Sie an eine Private KV stellen und wofür Sie Leistungen erwarten, wird der Private Krankenversicherung Rechner die für Sie richtige PKV finden. Denn in diesem PKV Versicherungsvergleich sind alle relevanten Daten zahlloser Privater Krankenversicherungen zusammengestellt worden, um Ihnen direkt einen kompetenten Überblick bieten zu können. Nicht nur der Preis wird gegenüber gestellt, sondern auch die unterschiedlichen Leistungen. So können Sie im unabhängigen Vergleich Private Krankenversicherung in Ruhe nachlesen, welche Kasse Ihren Wünschen entspricht. Der Private Krankenversicherung Rechner bezieht Ihre persönlichen Daten mit ein, denn Ihr Alter, Ihr Geschlecht und Ihre berufliche Tätigkeit sind für ein privates Krankenversicherungsunternehmen unter anderem entscheidend, in welchen Tarif Sie eingestuft werden. Geben Sie deshalb beim Private Krankenversicherung Test Ihre Daten korrekt ein, damit der PKV Vergleich auch den richtigen Tarif ermitteln kann.

Hüten Sie sich vor einer allzu schnellen Entscheidung für das erstbeste, womöglich sehr preisgünstige Angebot! Nicht immer bedeutet preiswert auch gut. Für die für Sie richtige PKV spielen viele Faktoren eine Rolle, um die für Sie geeignete und zugleich kostengünstige Private Krankenversicherung herauszufinden. Beachten Sie die Möglichkeiten der Selbstbeteiligung oder Beitragsrückerstattung und bedenken Sie auch, wie Ihre Familie versichert werden muss. Wenn Sie all diese Angaben im PKV Test nennen, werden Sie eine umfassende Zusammenstellung der für Sie in Frage kommenden Privaten Krankenversicherungen erhalten. Wenn Sie nicht wissen welche Private Krankenversicherung nun für Ihre Bedürfnisse die beste Wahl ist, fragen Sie den KV Experten. Er wird Ihnen mit Rat und Tat zur Verfügung stehen. Dann müssen Sie sich nur noch entscheiden und können einen Antrag stellen. Einfacher als mit dem PKV Versicherungsvergleich können Sie Ihre Private Krankenversicherung für eine gesicherte Zukunft kaum finden!

TV-LogosGeld.de-Logo

Reiseversicherung

 
Reiseversicherung
  Reiserücktrittsversicherung • Reiseversicherung auf www.geld.de

 

:: Neues aus der Branche

09.09.2011

Auf der Suche nach der richtigen privaten Krankenversicherung
Die private Krankenversicherung gehört in Deutschland zu den beliebtesten Versicherungsformen. Auch wenn die gesetzlichen Vorschriften nicht jedem einen Zugang zur PKV ermöglichen, versuchen diese doch möglichst vielen, in Frage kommenden Mitgliedern ein passendes Angebot zu machen. Da die privaten Versicherungen ihre Beiträge allerdings nicht an Hand des Einkommens berechnen, sollte man sich gut überlegen, wo man die richtige Versicherung findet.

Die Kosten spielen eine wichtige Rolle
Auch wenn bei der Gesundheit die Kosten unwichtig sein sollten, sind sie doch eines der wichtigsten Kriterien bei der Suche nach einer guten PKV. Schließlich kostet die Versicherung viel Geld. Zwei Versicherungen können dieselben Leistungen zu vollkommen unterschiedlichen Preisen anbieten. Es ist also nur natürlich, dass man sich nach einem günstigen Angebot umsieht. Doch Vorsicht! Man sollte nicht zu knapp kalkulieren.

Gesundheit und Alter sind wichtige Faktoren
Grundsätzlich gilt bei der privaten Krankenversicherung: Je jünger und gesünder man ist, desto weniger zahlt man auch. Man sollte allerdings berücksichtigen, dass zwangsläufig irgendwann Alter und Krankheit eintreten und die Beiträge steigen. Viele private Krankenversicherungen legen für ihre Mitglieder Rücklagen an: Man zahlt als junger Mensch mehr, dafür steigen die Beiträge im Alter weniger stark an. Bei der Wahl der richtigen Versicherung sollte man also auch einen Blick in die Zukunft werfen und überlegen, ob man sich die späteren Beiträge auch noch leisten kann.

Die richtigen Leistungen wählen
Die private Krankenversicherung muss in ihren Tarifen mindestens die Leistungen anbieten, die auch die gesetzlichen Krankenkassen bieten. In dieser Hinsicht ist man auf der richtigen Seite. Wer auf Zusatzleistungen wie den Chefarzt verzichtet, der kann seine Beiträge erheblich senken. Auch ein Selbstbehalt wäre möglich. Alle Arztrechnungen unter einem bestimmten Betrag begleicht man dann selbst. Auch hier sollte man sich vorher aber genau überlegen, was man sich leisten kann.



05.09.2011

Warum ist die private Krankenversicherung besser?
Wer die Wahl hat, für den ist die Entscheidung in der Regel schnell getroffen: Die private Krankenversicherung ist in den Augen vieler Bürger den gesetzlichen Krankenkassen vorzuziehen. Doch warum ist das eigentlich so? Fakt ist: Die PKV bietet ihren Mitgliedern viele Vorteile, um die man als Kassenpatient lange kämpfen muss. Das kostet allerdings auch Geld.

Fairere Beiträge bei der privaten Krankenversicherung
Bei den gesetzlichen Krankenversicherungen werden nur Standardleistungen übernommen – und zwar immer nur die günstigsten. Das ist auch verständlich, immerhin sollen Menschen mit niedrigem Einkommen dieselben Leistungen bekommen, die auch Menschen mit hohem Einkommen haben. Wer viel verdient der finanziert also die wenig Verdienenden mit. Bei der privaten Krankenversicherung ist das anders. Hier werden die Beiträge nicht nach Einkommen, sondern nach dem gesundheitlichen Risiko berechnet. Man zahlt also nur für sich selbst und trägt andere Leute nicht noch mit, nur weil man viel Geld verdient.

Mehr Leistung und besserer Service
In der Regel zahlt man für die private Krankenversicherung mehr, als bei den Krankenkassen (Billigtarife ausgenommen). Dafür bekommt man dann aber nicht nur die Standardleistungen. Bekannte Zusatzleistungen der PKV sind zum Beispiel der Heilpraktiker oder die Chefarztbehandlung im Krankenhaus und das Zweibettzimmer. Gleichzeitig ist die private Krankenversicherung wesentlich unkomplizierter bei der Finanzierung von aufwändigen Therapien. Nicht zuletzt bekommt man als Privatpatient häufig auch sehr viel schneller einen Termin beim Facharzt, als als Kassenpatient. Das kommt vor allem daher, dass Ärzte sich vor allem durch Privatpatienten finanzieren – ein Kassenpatient bringt nämlich nur wenige Euro im Monat ein. Um besonders attraktiv zu sein, werden Mitglieder der privaten Krankenversicherung daher bevorzugt behandelt.
Es gibt also viele gute Gründe für eine Mitgliedschaft in der privaten Krankenversicherung. Allerdings sollte dabei jedem klar sein, dass die Beiträge höher sind als das Pendant der gesetzlichen Krankenkassen. Man sollte daher genau kalkulieren, was man sich leisten kann.



31.08.2011
Ab 2012: Die Unisex-Tarife der privaten Krankenversicherungen
Die Beiträge für die private Krankenversicherung berechnen sich anders als die der gesetzlichen Krankenkassen nicht am Einkommen. Vielmehr wird an Hand von statistischen Daten das Risiko einer Erkrankung bewertet. Dazu gehören das Alter, der Beruf, die Krankheitsgeschichte der Familie und nicht zuletzt auch das Geschlecht. Daran stößt sich aber der Gesetzgeber. Er meint: Niemand soll auf Grund seines Geschlechts benachteiligt werden. Deshalb dürfen die privaten Krankenversicherungen ab 2012 nur noch Unisex-Tarife anbieten.

Gerecht oder ungerecht?
Statistisch gesehen haben vor allem Frauen ein erhöhtes Erkrankungsrisiko, insbesondere was Krebs angeht. Die Beiträge für Frauen sind deshalb geschlechtsbedingt höher. Das ist nachvollziehbar, denn die Behandlung einer schweren Krankheit kann die private Krankenversicherung schnell einen sechsstelligen Betrag kosten. Dass jetzt Männer und Frauen gleich viel bezahlen sollen, kann man von zwei Seiten betrachten. Zwar befinden sich die Versicherungen noch in der Kalkulationsphase – dennoch wird wohl eher der Mann draufzahlen, als dass die Beiträge für die Frauen sinken dürften. Die entstehenden Kosten müssen schließlich immer noch beglichen werden. Es ist daher wirklich die Frage, ob das neue Gesetz den Verbrauchern gegenüber gerecht oder ungerecht ist. Geschlechtliche Gleichstellung ist zwar wichtig, zahlt sich in diesem Fall aber für keine Seite aus.

Was ist mit alten Kunden?
Noch offen ist die Frage, ob die privaten Krankenversicherungen auch die Tarife ihrer aktuellen Kunden in Unisex-Tarife umwandeln müssen. Gerade als Frau könnte man davon aber profitieren. Sinken die Beiträge durch die Geschlechteranpassung wider erwarten, dann könnte es sich nämlich lohnen, vom teureren Tarif in einen günstigeren Unisex-Tarif zu wechseln. Wegen der zu erwartenden Kostensteigerungen rechnet sich das hingegen gar nicht. Die Krankenversicherungen befürchten deshalb, dass die neuen Unisex-Tarife sich vor allem zu einem Frauentarif entwickeln werden. Wie es tatsächlich ausgeht, wird sich aber zeigen müssen. Erst im Dezember 2012 werden die neuen Tarife Pflicht.



26.08.2011
Selbstbehalt in der privaten Krankenversicherung – Vorsicht bei Hartz IV
Erst kürzlich berichteten wir darüber, dass die Arbeitsagentur die Kosten für die private Krankenversicherung bei Hartz IV Empfängern vollständig übernehmen muss. Damit diese das Geld nicht für scheinbar dringendere Angelegenheiten ausgeben, wird das Geld zukünftig direkt von den Trägern an die Versicherungen ausgezahlt. Dennoch sollten Arbeitslose im Umgang mit ihrer Versicherung aufmerksam sein. Der Selbstbehalt kann das Ganze nämlich schnell teuer werden lassen.

Basistarif mit Selbstbehalt – die Billiglösung
Wer nur einen Billigtarif der privaten Krankenversicherung gewählt hat, der hat vergleichsweise geringe, monatliche Kosten. Ob man die jetzt selbst bezahlt oder von der Arbeitsagentur erstattet bekommt, ist dabei erst einmal hinlänglich. Die niedrigen Beiträge zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass man mit seiner Versicherung einen Selbstbehalt vereinbart. Alle Arztrechnungen, die unter einer bestimmten Summe liegen, werden dann selbst bezahlt. Erst wenn der Selbstbehalt überschritten wird, übernimmt die private Krankenversicherung die Kosten. Und hier liegt für Hartz IV Empfänger der Hase im Pfeffer.

Krankenversicherung ja, Selbstbehalt nein
Zwar müssen die Arbeitsagenturen die Beiträge für die private Krankenversicherung bezahlen. Das Geld, das für den Selbstbehalt fällig wird, ist aber eine Eigenleistung. Und das bedeutet nichts anderes als: Die Kosten hat jeder Versicherte selbst zu tragen. Da es gerade in der Arbeitslosigkeit sehr schwer sein kann, ein entsprechendes, finanzielles Polster aufzubauen, sollte man sich also tunlichst von Billigtarifen mit Selbstbehalt trennen.
Besser ist es im Falle der Arbeitslosigkeit also, auf einen teureren Tarif umzusteigen, in dem der Selbstbehalt gar nicht oder nur mit einer geringeren Summe vorhanden ist. Hier sollte aber Rücksprache mit dem Jobcenter gehalten werden, welche Änderungen überhaupt möglich sind. Der Rundum-Luxus Tarif bei der privaten Krankenversicherung mit Chefarztbehandlung, Einzelzimmer und Heilpraktiker wird sich nämlich nicht in allen Fällen auch bei der ARGE durchsetzen lassen. Schließlich geht es nach wie vor um die Grundsicherung.



22.08.2011
Kosten in der privaten Krankenversicherung senken
Dass die private Krankenversicherung die beste Wahl ist, ist für viele Menschen klar. Genauso klar ist allerdings, dass diese Versicherung mit hohen Kosten verbunden ist. Anders als bei den gesetzlichen Kassen ist nämlich nicht das Einkommen die Bemessungsgrundlage für die Beiträge, sondern das eigene Gesundheitsrisiko. Dennoch haben auch Privatpatienten die Möglichkeit, ihre Versicherungskosten zu senken. Immer mehr private Krankenversicherungen bieten nämlich auch Billigtarife an. Die waren zwar ursprünglich für Selbständige mit niedrigem Einkommen gedacht, stehen im Grunde aber jedem zu.

Krankenversicherung wird teurer
Nicht nur bei der gesetzlichen, sondern auch bei der privaten Krankenversicherung gibt es beinahe jedes Jahr Beitragserhöhungen. Im Durchschnitt sind es fast 6 Prozent, die man im Jahr mehr zu bezahlen hat. Zwischen den einzelnen Anbietern kann es allerdings erhebliche Unterschiede geben. Dennoch warnen Experten davor, für einen günstigeren Tarif die private Krankenversicherung zu wechseln. Nicht nur der langjährige Kontakt zur Versicherung und das so entstandene Vertrauensverhältnis werden so leicht zerstört. Nicht zuletzt würden durch einen Wechsel der privaten Krankenversicherung auch Teile der Altersrückstellungen eventuell verloren gehen. Wenn die Ersparnis bei einer neuen Gesellschaft jedoch groß genug ist, lassen sich diese eventuellen Nachteile wieder kompensieren. Aus diesem grund ist der PKV Vergleich wichtig! Nutzen Sie den Private Krankenversicherung Vergleich unter Zuhilfenahme des Private Krankenversicherung Rechner. Dort erfahren Sie alles über Leistung und Preis der einzelnen Gesellschaften. Doch es gibt auch Möglichkeiten, Mitglied der eigenen Krankenversicherung zu bleiben und dabei Geld zu sparen.

Einfach in den Billigtarif wechseln
Neben ihren klassischen Tarifen bieten private Krankenversicherungen immer öfter auch Billigtarife an. Sie liegen in ihren Beiträgen teilweise mehrere hundert Euro unter den eigentlichen Versicherungsbeiträgen – im Monat. Die Billigtarife bieten alle Leistungen, die auch die gesetzlichen Krankenkassen bieten – lediglich berühmte Privatleistungen wie der Chefarzt und der Heilpraktiker fallen hier weg. Wer darauf verzichten kann, kann also einiges sparen.
Die privaten Krankenversicherungen sehen diesen Wechsel übrigens nicht gerne. Sie können allerdings auch nicht viel dagegen tun. Privatversicherte haben nämlich das Recht, innerhalb ihrer Versicherung den Tarif zu wechseln. Voraussetzungen wie eine neue Gesundheitsprüfung oder ein kompletter Neuzugang zur Versicherung sind demnach nichtig. Jeder darf wechseln, wenn er es möchte. Der PKV Versicherungsvergleich zeigt Ihnen die Unterschiede in Preis und Leistung der einzelnen Versicherungsgesellschaften auf.



18.08.2011

Was tun bei Arbeitslosigkeit mit privater Krankenversicherung?
Wer Mitglied in einer privaten Krankenversicherung ist, der steht beruflich oft auf der guten Seite. Schließlich sind es in erster Linie Beamte, Gutverdiener und Selbständige, die sich privat versichern lassen. Dennoch kann fast jeden aus dieser Berufsgruppe auch das Unglück der Arbeitslosigkeit treffen. Doch wie geht es dann mit der Krankenversicherung weiter?

Auch bei Arbeitslosigkeit privat versichert
Wer einmal privat versichert ist, der bleibt es auch, wenn er arbeitslos wird. Die Arbeitsagentur kommt dann für die Beiträge auf. Allerdings kann die Sozialbehörde unter Umständen verlangen, dass ein arbeitsloser in den günstigeren Grundtarif wechselt. Bisher war es üblich, die Beiträge auf das Konto des Versicherten zu überweisen, der das Geld dann wiederum seiner Versicherung zukommen ließ. Da Arbeitslosengeld und Hartz IV in vielen Fällen aber kaum reichten, war die Folge absehbar: Die Versicherungsbeiträge wurden nicht überwiesen und das Geld anders verwendet. Da in Deutschland eine Pflichtversicherung besteht, sammelte sich so schnell ein unangenehmes Schuldenkonto an.
Jetzt haben das Gesundheitsministerium und der Verband der privaten Krankenversicherungen einen neuen Beschluss getroffen: Ab sofort überweist die Arbeitsagentur das Geld für die Versicherung nicht mehr an den Arbeitslosengeldempfänger, sondern direkt an die Krankenversicherung. Diese wird so vor finanziellen Ausfällen geschützt, während man selbst nicht mehr unter dem Risiko steht, das Geld anderweitig zu verwenden und einen Schuldenberg anzusammeln.

Schulden für die Mitgliedsbeiträge werden erlassen
Die Vereinbarung der beiden Parteien geht noch weiter. Wer als Arbeitsloser seiner privaten Krankenversicherung Geld für Beiträge schuldet, bekommt dieses unter bestimmten Voraussetzungen einmalig erlassen. Eine Chance, diese Beiträge zurück zu bezahlen, besteht bei vielen Leuten gerade in Hartz IV ohnehin nicht und für die Versicherungen bedeutet es einen hohen Verwaltungsaufwand, das Geld einzufordern.
Diese Lösung passt gut zu den Entscheidungen, die der Staat schon vor geraumer Zeit getroffen hat: So müssen die Sozialbehörden die Kosten für die private Krankenversicherung in voller Höhe erstatten. Auch wenn die Versicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung weniger gekostet hätte.



13.08.2011

Bei der privaten Krankenversicherung nicht auf Werbung achten
Es gibt viele Anbieter für eine private Krankenversicherung, so dass die Wahl schwer fallen kann. Soll man sich möglichst günstig versichern? Viel Wert auf Leistungen und Service legen? Grundsätzlich empfiehlt sich eine Kombination aus allem. Eines sollte man aber auf keinen Fall tun: Ungeprüft das glauben, was die Werbung der Versicherung verspricht.

Es muss auch im Vertrag stehen
Wird in einem Flyer mit günstigen Leistungen, Rabatten oder ähnlichem geworben, muss das leider gar nichts heißen. Nur wenn das in der Werbung Versprochene später auch im Versicherungsvertrag steht, kann man auch darauf bestehen, dass die private Krankenversicherung ihre Versprechen erfüllt. Zusammengefasst heißt das: Bewerben kann die private Krankenversicherung so gut wie alles. Halten muss sie sich daran nicht zwangsläufig.

Amtsgericht entscheidet zu Gunsten der Versicherung
Eine Versicherungsnehmerin hatte vor dem Amtsgericht in München geklagt. Sie hatte die private Krankenversicherung gewechselt, weil ein Werbeflyer des neuen Anbieters ihr hohe Beitragsrückzahlungen versprach. Diese verweigerte die Versicherung dann allerdings mit Verweis auf die Wirtschaftskrise. Die Frau klagte, doch das Gericht gab der Versicherung Recht: Die hatte in ihren Versicherungsverträgen nämlich ausdrücklich vermerkt, dass sie nicht zur Zahlung der Rückerstattungen verpflichtet ist, wenn die wirtschaftliche Lage es nicht zulässt. Kurz: Die Frau hatte gegenüber der privaten Krankenversicherung keinen Anspruch auf die beworbene Beitragsrückerstattung.

Verträge sorgfältig lesen
Aus diesem Grund sollte man sich vor einem Wechsel der privaten Krankenversicherung ausführlich informieren. Vor allem beworbene Leistungen sollten in den Verträgen noch einmal gesucht werden, ehe man sie unterschreibt. Das Gesetz sieht vor, dass man sich über seine Rechte und Pflichten informiert. Und das sollte man auch tun. Schließlich möchte man von der PKV gut versichert werden und im Falle eines Falles nicht plötzlich mit einem schlechten oder ganz ohne Versicherungsschutz dastehen. Nur wer aufmerksam ist, kann dies vermeiden.


10.08.2011

Schufa-Auskunft bei der privaten Krankenversicherung
Mitglieder, die ihre Beiträge nicht zahlen, stellen für die private Krankenversicherung offenbar ein erhebliches Problem dar. Immerhin nehmen die nicht zahlenden der Versicherung nicht nur das Geld für ihre eigene Behandlung, sondern auch für die Behandlung der anderen Mitglieder. Um die Patienten vor zusätzlichen Kosten zu schützen, gehen immer mehr private Krankenversicherung dazu über, nicht nur den Gesundheitszustand ihrer Mitglieder zu checken, sondern auch ihre Finanzen.

Unter Nicht-Zahlern leiden alle Mitglieder
Das Problem: Obwohl in einigen Bereichen der privaten Krankenversicherung viele Mitglieder nicht zahlen, ist die PKV dennoch dazu verpflichtet, Behandlungskosten zu übernehmen. Wer seine Beitragszahlungen unterlässt, kann sich also dennoch sicher sein, gut versorgt zu werden. Das bedeutet nicht nur, dass die  Versicherung für diese Mitglieder Geld ausgibt, ohne welches einzunehmen. Sie muss dieses Geld aus den Beiträgen der zahlenden Mitglieder nehmen, deren Behandlung aber ebenfalls finanziert werden muss. Die Versicherung macht also entweder Verluste oder muss die zahlenden Mitglieder stärker zur Kasse bitten.

Bei den Billigtarifen gibt es die meisten, säumigen Zahler
Gerade bei den Basistarifen, die vor allem von Selbständigen mit kleinem Einkommen in Anspruch genommen werden, ist die Zahlungsmoral offenbar sehr schlecht. Das kann verschiedene Gründe haben. Möglicherweise wirft die Selbständigkeit nicht genug für die Private Krankenversicherung ab. Auffällig viele Beitragspreller leben auch noch nicht sehr lange in Deutschland und haben deshalb ohnehin schon eine andere Zahlungsmoral, als es in  Deutschland üblich ist oder erwartet wird.

Versicherung nur mit Schufa-Auskunft
Die ersten privaten Krankenversicherungen sind deshalb dazu übergegangen, mittels einer Auskunft bei der Schufa zu überprüfen, ob das neue Mitglied auch in der Lage ist, seine Versicherungsbeiträge zu bezahlen. Bei einer negativen Bonität folgt dann die Verweigerung des Antrages. Auf diese Weise will sich die private Krankenversicherung vor Mitgliedern schützen, die Kosten verursachen, ohne zu zahlen. Nutzen Sie einen PKV Versicherungsvergleich um den für Sie passenden Tarif zu finden. Der Private Krankenversicherung Rechner zeigt Ihnen die günstigen Tarife! Ein PKV Vergleich lohnt sich immer!



04.08.2011

Private Krankenversicherungen setzen weiter auf günstige Tarife
Die sogenannten „Billigtarife“ waren für die private Krankenversicherung ursprünglich nur eine gute Marketingidee. Allein die HanseMerkur hat durch ihre günstigen Tarife über 100.000 neue Mitglieder für sich gewinnen können. Das stärkt die Finanzen der Krankenversicherung, wovon letztendlich alle Mitglieder profitieren. Da gerade bei den günstigen Tarifen offenbar eine schlechte Zahlungsmoral vorherrscht, wollen einige Anbieter für eine private Krankenversicherung ihre Tarife jetzt kappen. Ein Wechsel kann sich lohnen, denn gerade für Selbständige und Studenten sind die günstigen Tarife sehr attraktiv. Ein PKV Vergleich kann sich hier schnell auszahlen.

Kompletter Schutz durch die private Krankenversicherung
Auch wer nur 50 Euro im Monat für seine PKV zahlt, kann sich rundum abgesichert fühlen. Die deutschen Versicherungsgesetze schreiben es nämlich vor, dass man auch bei der private Krankenversicherung mindestens die Leistungen bekommt, die die gesetzlichen Krankenkassen anbieten. Hinzu kommt der Ruf als Privatpatient, der in vielen Arztpraxen für eine bevorzugte Behandlung sorgt. Gerade Existenzgründer und Studenten sind durch die Billigtarife also gut versorgt: Sie können gute Leistungen verlangen, ohne dass es viel kostet. Auch wenn im Krankheitsfall Eigenbeiträge fällig werden: Die niedrigen Tarife der privaten Krankenversicherung wecken auch das Interesse von Gutverdienern.

Keine Luxusleistungen
Selbstverständlich sollte sein, dass man bei den günstigsten Tarifen der PKV nicht mit Luxusleistungen rechnen kann. Wie bei den Krankenkassen muss erst der Hausarzt aufgesucht werden, der den Patienten dann zum Facharzt überweist. Im Krankenhaus bekommt man statt dem Einbettzimmer und der Chefarztbehandlungen dieselben Leistungen wie der Kassenpatient. Allerdings
bietet die private Krankenversicherung die Möglichkeit an, solche Leistungen durch Zusatzmodule in den Versicherungstarif mit aufzunehmen.

Drohen Beitragsanpassungen?
Es wird über ein Aus der Billigtarife gemunkelt, weil die privaten Krankenkassen ihre Mitglieder auch dann versichern müssen, wenn sie ihre Beiträge nicht mehr zahlen. Das schlägt sich natürlich auch auf die Beiträge der zahlenden Mitglieder nieder. Wer eine Ungleichbehandlung befürchtet, kann aber beruhigt sein: Beitragsanpassungen gibt es höchstens durch ein erhöhtes Gesundheitsrisiko. Nutzen Sie die Vorteile im Private Krankenversicherung Rechner und starten Sie Ihren Private Krankenversicherung Vergleich noch heute.


27.07.2011

Zum Semesterbeginn mit einer privaten Krankenversicherung vorsorgen
Das Wintersemester steht vor der Tür und viele Studenten, die sich frisch immatrikulieren möchten, stehen vor der Frage: Wie soll ich mich versichern? Neben der gesetzlichen bietet auch die private Krankenversicherung einige sehr günstige Tarife speziell für Studenten. Die kosten nicht nur wenig, sondern bieten auch alles, wofür Verbraucher die privaten Versicherungen schätzen. Im Private Krankenversicherung Vergleich finden Sie die passenden Tarife!

Niedrige Beiträge, volle Leistung
Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass man krankenversichert sein muss, wenn man studieren möchte. Schon jetzt vor der Einschreibung wird es also Zeit, sich darum zu kümmern. Wer vorher bei der Bundeswehr war oder schon eine Ausbildung abgeschlossen hat, der ist in vielen Fällen zu alt für die kostenlose Familienversicherung der gesetzliche Krankenkassen. Dennoch muss niemand befürchten, dass eine private Krankenversicherung zu hohe Kosten verursacht, um studieren zu können.

Bei 50 Euro beginnen die günstigsten Tarife der privaten
Krankenversicherungen. Sie sind speziell auf Studenten zugeschnitten und bieten den vollen Schutz, den man als privat Versicherter genießt. Dazu gehört nicht nur eine bevorzugte Terminvergabe bei Fachärzten, sondern auch bessere Medikamente und Therapien.  Es kommt dem Studenten dabei zu Gute, dass auch die PKV neue Mitglieder suchen und deshalb schon versuchen, Studenten anzuwerben. So kann man sich, unter Zuhilfenahme des Private Krankenversicherung Vergleich, günstig versichern, ohne auf etwas verzichten zu müssen.

Auf die Nebenkosten achten
Bevor man eine private Krankenversicherung als Student abschließt, lohnt sich ein Vergleich. Manche Versicherungen versuchen, die Beiträge durch einen hohen Selbstbehalt indirekt zu erhöhen oder schließen bestimmte Leistungen aus. Sorgen muss man sich dabei keine machen: Die Grundversorgung ist gesetzlich vorgeschrieben. Es steht also nicht zu befürchten, dass man an seiner Gesundheit spart, wenn man sich für eine günstige, private Krankenversicherung entscheidet. Nach dem Studium bleiben die meisten bei ihrer Versicherung, denn gerade junge Menschen können sich privat zu sehr günstigen Preisen versichern lassen und so beim Start ins Berufsleben noch viel sparen.



21.07.2011
AOK bestätigt: Privatpatienten kommen schneller dran
Einer der maßgeblichen Gründe für die private Krankenversicherung ist für viele, dass man Termine bei Fachärzten wesentlich schneller erhält. Die meisten Ärzte und Versicherungen haben diese Art der Ungleichbehandlung bisher bestritten. Jetzt hat die gesetzliche Krankenversicherung AOK allerdings eigene Tests angestellt und muss das Gerücht bestätigen. Es stimmt.

Schnelle Termine sind wichtig für die Gesundheit
Private Krankenversicherungen werden in fast allen Arztpraxen bevorzugt. Zwar bedeutet das nicht, dass gesetzlich Versicherte nicht behandelt werden. Sitzt man jedoch mit Magenschmerzen und Übelkeit im Wartezimmer kann es durchaus ein Unterschied sein, ob man mit einer privaten Krankenversicherungen nach zehn Minuten einen Arzt zu sehen bekommt, oder ob man als Kassenpatient zwei Stunden wartet. Was beim Hausarzt noch harmlos ist, ufert bei Fachärzten regelrecht aus: So kann man ohne private Versicherung teilweise ein halbes Jahr auf einen Termin beim Augenarzt warten. Es ist nicht nur eine Sache der Bequemlichkeit, als Privatpatient schneller Termine zu bekommen. Auch Krankheiten können so schneller diagnostiziert und behandelt werden.

Soziale Gerechtigkeit ist nur Theorie
Obwohl es unter Versicherten keine Zwei-Klassen-Gesellschaft geben darf, ist das de facto der Fall. Wer Wert auf eine zeitnahe, gesundheitliche Versorgung legt, für den ist eine private Krankenversicherung daher unerlässlich. Wieso Privatpatienten mit Terminen bevorzugt werden, hat übrigens einen ganz einfachen Grund: Für den Kassenpatienten erhält der Arzt nur ein kleines Pauschalhonrorar. Das reicht nicht aus, um die Praxis und die Angestellten zu bezahlen. Um für die besser zahlenden Patienten aus der privaten Krankenversicherung attraktiver zu werden, ist die Bevorzugung bei Terminen ein gängiges Mittel.

Testanrufe haben es ergeben
Um das herauszufinden, haben Mitarbeiter bei der AOK verschiedene Fachärzte angerufen. Beim ersten Anruf gaben sie sich jeweils als Kassenpatient aus, bei einem zweiten dann als Privatpatient. Bei fast allen getesteten Arztpraxen lagen die Privattermine zeitlich deutlich vor denen der Kassenpatienten.


18.07.2011
Wie findet man die optimale private Krankenversicherung?

Die private Krankenversicherung hat einen guten Ruf: Man erhält Leistungen, um die man bei den gesetzlichen Krankenkassen oft vergeblich kämpft. Nicht selten wird man bei Fachärzten bevorzugt behandelt und erhält nicht nur das Standardprogramm, sondern noch zusätzliche Untersuchungen. Da ist es kein Wunder, dass viele gerne in die PKV wechseln würden, wenn sie könnten. Auch wenn die Versicherung attraktiv ist, sollte man vorher genau überlegen, welches Modell sich überhaupt lohnt.

Die rechtlichen Voraussetzungen für den Wechsel in die private Krankenversicherung

Zuerst einmal muss man dazu prüfen, ob man von Gesetz wegen überhaupt berechtigt ist, Mitglied in einer privaten Versicherung zu werden. Das dürfen nämlich längst nicht alle. Wer selbständig ist, der kann sich grundsätzlich privat versichern lassen – er muss es aber nicht. Wer als Angestellter tätig ist, der kann nur dann in die private Krankenversicherung wechseln, wenn sein Jahreseinkommen einen Betrag von 49.500 Euro überschreitet. Hinzu kommen Beamte, Soldaten und ähnliche Berufsgruppen, die ausschließlich privat versichert werden können.

Welche private Krankenversicherung ist die richtige?

Die privaten Krankenversicherungen bieten ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Tarifen. Da gibt es Basistarife für wenig Geld, in denen allerdings auch nur die Standardleistungen enthalten sind. Anders herum kann man sich aber auch mit Chefarztbehandlung und Einzelzimmer versichern lassen, wenn man es wünscht. Der Vorteil einer privaten Versicherung ist, dass man sich seine Versicherung praktisch individuell zusammen stellen kann und so alle Leistungen bekommt, die man will – und keine, die man nicht will.

Wie berechnen sich die Beiträge für die private Krankenversicherung?

Ein großer Vorteil der privaten Krankenversicherung ist, dass sich die Beitragshöhe nicht am Einkommen bemisst. Stattdessen sind die Wahl der Leistungen, Alter und Geschlecht sowie andere Risikofaktoren (Krebs in der Familie, ein gefährlicher Beruf) ausschlaggebend dafür, wie viel man für seine Versicherung zahlen muss. Oft lassen sich die Beiträge durch einen sogenannten Selbstbehalt senken.



14.07.2011  

Bundesverfassungsgericht gestattet den Ausschluss aus der Familienversicherung
Es kommt heutzutage nicht mehr selten vor, dass ein Elternteil gesetzlich versichert ist, während der andere Elternteil sich privat versichern lässt. Nach einem Streitfall entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe jetzt, dass die gesetzlichen Krankenkassen ein Kind aus der kostenlosen Familienversicherung ausschließen dürfen, wenn ein Elternteil privat versichert ist.

Die Krankenkassen dürfen sparen
Grund für den Ausschluss vieler Kinder aus der gesetzlichen Krankenkasse ist die desolate Lage vieler Versicherungen. Nicht nur, dass ein Kind der Krankenversicherung kein Geld einbringt, es kostet sie auch viel. Damit sahen die Versicherungen es als ihr gutes Recht, ein Kind in der Familienversicherung abzulehnen und den privat versicherten Elternteil zu verpflichten, das Kind in die private Krankenversicherung aufzunehmen.

Verfassungsbeschwerde wegen Ungleichbehandlung
Das fanden ein Anwalt und seine Frau nicht gerecht. Während er privat versichert ist, ist sie lediglich eine einfache Angestellte und gesetzlich versichert. Ursprünglich hatte das Paar versucht, seine vier Kinder kostenlos über die Mutter mit zu versichern. Die Krankenkasse lehnte das ab mit der Begründung, aus gesetzlicher Sicht sei der Vater verpflichtet, alle vier Kinder privat zu versichern. Dieses Gesetz gilt allerdings nur für verheiratete Eltern. Wären sie unverheiratet gewesen, hätten die Kinder kostenlos familienversichert werden können.

Das fand das Paar ungerecht und fühlte sich benachteiligt. Immerhin entstehen ihnen nur wegen ihres Trauscheins erhebliche Kosten, denen unverheiratete Eltern nicht ausgesetzt seien. Aus diesem Grund reichte die Mutter der vier Kinder Verfassungsbeschwerde ein.

Klage abgelehnt
Schon 2003 hatte das Bundesverfassungsgericht das Vorgehen der Krankenkassen für verfassungsgemäß erklärt. Dieses Urteil wurde jetzt bestätigt. Die Krankenkassen sollten schließlich auch wirtschaftlich arbeiten. Darüber hinaus ist es den Eltern möglich, die Beiträge für die Krankenversicherung der Kinder von der Einkommensteuer abzusetzen. Außerdem können Verheiratete ihren wenig verdienenden Partner kostenlos in der gesetzlichen Krankenversicherung mitversichern, was eheähnlichen Gemeinschaften nicht offen steht.



11.07.2011
Bei der PKV ist Sparen nicht alles

Gerade bei privaten Krankenversicherungen (abgekürzt) PKV, gibt es ein großes Sparpotential. Verzichtet man auf bestimmte Leistungen wie die klassische Chefarztbehandlung oder bestimmte Heilmethoden, kann sich das deutlich auf den monatlichen Beitrag auswirken. Auch wenn viele Leistungen reiner Luxus und damit entbehrlich sind, sollte man bei der PKV aber nicht grundsätzlich alles aus dem Leistungskatalog streichen, das sich streichen lässt. Ein wichtiges Beispiel dafür sind die Vorsorgeuntersuchungen.
Aus dem Augenblick heraus betrachtet, sind Vorsorgeuntersuchungen vielleicht unnötig. Schließlich geht es einem in den meisten Fällen gut, so dass man oft gar keine Veranlassung hat, zum Arzt zu gehen. Gerade bei Selbständigen spielt auch noch der Zeitfaktor eine Rolle. Selbst wenn entsprechende Untersuchungen in den Leistungen der Krankenversicherung enthalten sind,
nutzen nur sehr wenige diese Möglichkeit. Also warum nicht diesen Posten bei der PKV streichen? Weil Vorsorge Leben rettet.
Schwere Erkrankungen können häufig nur durch die Vorsorge rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Geht man erst zum Arzt, wenn man Beschwerden hat, ist die Krankheit häufig schon so weit fortgeschritten, dass die Behandlung unmöglich oder zumindest sehr teuer wird. Nicht selten kündigt die PKV ihren Mitgliedern nach solchen teuren Behandlungen oder erhöht ihre Beiträge.

Investiert man stattdessen ein wenig Geld in die Vorsorge, dann sind die Beiträge für die PKV zwar vielleicht etwas höher. Man erspart sich aber viel persönliches Leid, verursacht keine horrenden Krankenkosten und riskiert damit auch nicht, in eine teurere Versicherungsklasse wechseln zu müssen. Wer seine Beiträge bei der PKV senken möchte, der sollte dies also nicht zu
Lasten seiner Gesundheit tun. Besser ist es in solchen Fällen, einen Selbstbehalt zu vereinbaren oder auf die bereits erwähnten, unnötigen Luxusleistungen zu verzichten. Auf diese Weise ist man rundum gut abgesichert, ohne dass dieser Schutz gleich ein kleines Vermögen kosten muss. So hat man lange etwas vom Leben.



04.07.2011
Existenzgründer sollten die Krankenversicherung nicht vergessen

Selbständig zu werden kann viele Vorteile bieten: Man ist nicht mehr abhängig vom Arbeitgeber, schafft so vielleicht sogar den Sprung aus der Arbeitslosigkeit und darüber hinaus gibt es einige, attraktive Steuermodelle. Doch gerade am Anfang der Selbständigkeit ist der Existenzgründer nicht immer mit Reichtum gesegnet. Die Versuchung, scheinbar unwichtige Posten erst einmal zu streichen, liegt nahe. Gerade die Krankenversicherung fällt diesen Sparmaßnahmen schnell zum Opfer: Immerhin ist sie doppelt so hoch wie für einen Angestellten und vielleicht war man in den letzten Jahren ohnehin nicht oft beim Arzt. Leider ist das eine Milchmädchenrechnung Wer aus Kostengründen auf die Krankenversicherung verzichtet, der kann viel Ärger bekommen. Denn man kann nie wissen, ob man nicht doch einen Unfall hat oder eine schwere Krankheit eintritt. Die Kosten für die Behandlung können in einem solchen Fall leicht einen sechsstelligen Betrag annehmen – der finanzielle Ruin, nicht nur für  Existenzgründer. Genau aus diesem Grund gilt auch für Selbständige eine Versicherungspflicht. Zwar wird man nicht automatisch vom Arbeitgeber bei der Krankenversicherung angemeldet; dennoch muss man dieser Pflicht nachkommen. Tut man es nicht, fällt der Sparversuch spätestens mit der nächsten Steuererklärung auf. Und das bedeutet: Nachzahlung der Krankenversicherungsbeiträge für das letzte Jahr und eine saftige Geldbuße. Im Endeffekt hat man also nichts gespart.

Die richtige Krankenversicherung kann günstig sein

Als Existenzgründer hat man die Möglichkeit, sich auch privat zu versichern. Durch Verzicht auf bestimmte Sonderleistungen oder einen Selbstbehalt lassen sich die monatlichen Beiträge für die  Krankenversicherung auf sehr niedrige Beiträge senken. So ist man gut versichert, ohne dass die Beiträge für die  Versicherung ein allzu großes Loch in die noch schmale Unternehmenskasse schlagen. Wer in der Anfangszeit sehr wenig verdient, kann sich unter Umständen auch noch über die Familienversicherung kostenlos versichern lassen.  Es bringt also nichts, aus Kostengründen auf eine gute  Krankenversicherung zu verzichten. Früher oder später rächt es sich.


 
 
Hauptmenü
  • Startseite
  • Varianten der PKV
  • Ambulante Leistungen im Vergleich
  • Stationäre Leistungen im Vergleich
  • Praktische Tipps
  • Impressum
  • Haftungsausschluss

Copyright © 2006-2011 www.private-krankenversicherung-leistungsvergleich.de
All Rights Reserved.

Designed by JB Joomla 1.5 Templates.